Aktionen

- Plakataktion Sommer 2005
- Plakataktion Sommer 2000
- Briefe schreiben

 


Plakataktion zwischen Bäumlirank und Bäumlistrasse (Sommer 2005)

Noch immer sind grosse Teile der Rychenbergstrasse ohne Verkehrsberuhigungsmassnahmen, noch immer belasten bis zu 40% Fremdverkehr unsere Quartiere, noch immer fahren (zu) viele Strassenbenützer an der Grenze der erlaubten Maximalgeschwindigkeit von 55 km/h (+10% Toleranz!, und nicht zu selten auch erheblich darüber). Eine Quelle von grosser Gefahr vor allem auch für Kinder, Schüler und ältere Leute.

Deshalb führten wir erneut eine Plakataktion zur Sensibilisierung der Autofahrer durch. Zwischen dem Bäumlirank und der Kreuzung Bäumlistrasse in Oberwinterthur werden abwechslungsweise zwei verschiedene Sujets gesetzt. Die Aktion lief von Ende August bis Ende September.

Diese beiden Plakatsujet wurden alternierend gesetzt:
Ein paar weitere ausgewählte Bilder der Aktion:

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Plakataktion an der Rychenbergstrasse (Sommer 2000)

Um unser Anliegen der Verkehrsberuhigung bei Anwohnern wie auch bei den vorbeifahrenden motorisierten Verkehrsteilnehmern breiter bekanntzumachen, führten wir an der Rychenbergstrasse eine konzertierte "Informations-Kampagne" durch. Von Juni bis September wurden in strassennahen Gärten oder Einfahrten Tafeln im Weltformat aufgestellt.

Liste der effektive Beteiligungen

BereichAnzahl Standorte
Lindspitz bis Haldengut 5
Haldengut bis Bäumlirank 8
Bäumlirank bis Talacker 7
Talacker bis Römertor 9

Ein paar Beispiele:

Geissacker Hammerweg Beim Haldengut Äusseres Lind
Geissacker Hammerweg Beim Haldengut Äusseres Lind

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Briefe schreiben (Immer aktuell!)

Tun Sie Ihre Meinung kund. Nur wer sich Gehör verschafft wird auch gehört! Je mehr Leute sich direkt äussern, desto eher wird sich etwas bewegen.

Deshalb unser Aufruf:

Schreiben Sie einen Brief an den Stadtrat. Formulieren Sie Ihre Betroffenheit. Bringen Sie Ihr Unverständnis zum Ausdruck, weshalb eine Temporeduktion kein Thema sein soll, weshalb der Lärmschutz für die Rychenbergstrasse nicht gelten soll, usw., usw. Je mehr Anwohner (nicht nur wir aus dem Vorstand) ihre Betroffenheit direkt zum Ausdruck bringen, je eher hat unser Anliegen politisch Gewicht! Und genau darum geht es. Dass wir mit unseren Anliegen im Recht sind, weiss die Behörde auch, noch aber fehlt der politische Wille...

Verfassen Sie lieber einen Leserbrief? Kein Problem! Neben den "grossen" lokalen Medien gibt auch viele kleine und kleinste Publikationen. Jede - scheinbar noch so unbedeutende Gelegenheit - sollten wir nutzen, um unsere Anliegen darzustellen. Nur durch fortwährende öffentliche Präsenz wird es uns gelingen, etwas zu bewirken...

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